sprache deutsch
sprache english
» Zum Warenkorb
0 Artikel - 0,00 EUR


Dienstag, 21. August 2018
 Startseite » Ökonomie  » Ökonomische Analyse  » Makroökonomie 
Gender matters: Schnittmengen feministischer und (post-)keynesianischer Analyse
Downloadgröße:
ca. 102 kb

Gender matters: Schnittmengen feministischer und (post-)keynesianischer Analyse

15 Seiten · 2,96 EUR
(September 2016)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Aus der Einleitung:

An der HWR Berlin haben Ökonominnen und Ökonomen unterschiedlicher paradigmatischer Provenienz die Diskussion um die Frage, was eine gute volkswirtschaftliche Analyse in Lehre und Forschung ausmacht, in den vergangenen Jahren aktiv vorangetrieben. Hansjörg Herrs Arbeiten geben dazu ein hervorragendes Beispiel ab. So inspirierend seine Arbeiten, so anregend und angenehm die Diskussionen mit Hansjörg sind: Es bleiben doch auch blinde Flecken. Einer dieser blinden Flecken ist Gegenstand meines Beitrags: die Frage danach, ob und wenn ja wie die Geschlechterverhältnisse in volkswirtschaftlichen Analysen empirisch wie theoretisch systematisch einbezogen werden müssen. Auch wenn viele KollegInnen, wie auch Hansjörg, diese Frage im Prinzip bejahen, die Umsetzung dieses Anspruchs in der eigenen wissenschaftlichen Arbeit ist oft nicht geleistet worden. Im Folgenden soll daher gefragt werden, welche Schnittmengen zwischen feministischen und anderen Ansätzen erkennbar sind.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Die Autorin
Prof. Dr. Friederike Maier
Friederike Maier

FB Wirtschaftswissenschaften Professur für VWL mit dem Schwerpunkt Verteilung und Sozialpolitik Volkswirtschaftslehre Stellvertretende Direktorin des Harriet Taylor Mill-Instituts für Ökonomie und Geschlechterforschung