sprache deutsch
sprache english
» Zum Warenkorb
0 Artikel - 0,00 EUR


Sonntag, 18. November 2018
 Startseite
Genossenschaften in der Eidgenossenschaft - eine Rechtsform als Auslaufmodell?
Downloadgröße:
ca. 205 kb

Genossenschaften in der Eidgenossenschaft - eine Rechtsform als Auslaufmodell?

13 Seiten · 2,55 EUR
(Februar 2001)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Aus der Einleitung:

W.W. Engelhardt darf dank seines enzyklopädischen Wissens, seines umfangreichen wissenschaftlichen Werkes sowie seines persönlichen Engagements für die causa der Genossenschaft für sich in Anspruch nehmen, als der führende Genossenschaftswissenschafter im deutschen Sprachraum zu gelten. Auf den ersten Blick könnte man daher die Themenwahl als Provokation gegenüber dem zu Ehrenden auffassen − dies ist aber nicht beabsichtigt und auch nicht berechtigt. Kein Geringerer als Engelhardt selbst hat sich sehr kritisch mit den Entartungserscheinungen im Genossenschaftswesen auseinandergesetzt. Lassen wir ihn selbst sprechen: ?Für die Reserviertheit gegenüber dem Terminus ... Gemeinwirtschaft − und Ähnliches ...− ist aber zweifellos mit verantwortlich die mehr und mehr offenbar gewordene Transformation (wertend: die unübersehbare sinn− und formverändernde Entartung)...? dieser Gebilde.

Vor diesem Hintergrund verfolgt vorliegender Beitrag das Ziel, sich kritisch mit dem Organisationstyp der Genossenschaft und seiner Entwicklung auseinanderzusetzen. Dazu wird zuerst auf das Konzept des Lebenszyklus im Allgemeinen und auf genossenschaftstypische Lebenszyklusverläufe im Speziellen eingegangen. Daraufhin soll anhand von drei Thesen die provokative Aussage ?Genossenschaft als Auslaufmodell? zur Diskussion gestellt werden.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Die Autoren
Prof. Dr. Dr. h.c. Ernst-Bernd Blümle

Seit 1970 Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Freiburg i.Ü. 1977 bis 1979 Dekan der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät. Gründer des Forschungsinstituts für Verbands- und Genossenschaftsmanagement (VMI)

Reto Stuber

Lic. rer. pol., Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Kooperation und Distribution der Universität Freiburg i.Ü. Lehrveranstaltung „Seminar Betriebswirtschaftslehre“, Forschungstätigkeit im Bereich der strategischen Planung und der Investitionsplanung

Tania Weng

Lic. rer. pol., Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Kooperation und Distribution der Universität Freiburg i.Ü. Betreuung der Lehrveranstaltungen „Betriebswirtschaftslehre der Nonprofit-Organisationen“ und „Unternehmenskommunikation“, Forschungstätigkeit im Bereich Ehrenamt/ Freiwilligenarbeit