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Geschlechtergerechtigkeit als Querschnittsdimension in einem regionalen Klimaanpassungsprozess
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Geschlechtergerechtigkeit als Querschnittsdimension in einem regionalen Klimaanpassungsprozess

19 Seiten · 4,43 EUR
(08. Juli 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Im internationalen Diskurs um Klimawandel wird zunehmend anerkannt, dass Armut und soziale Ungleichheiten für den Umgang und die Anpassung an Klimaveränderungen bedeutsam sind. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Bedeutung von Gender und den Geschlechterverhältnissen verwiesen: „Mit der wachsenden Akzeptanz gegenüber sozialwissenschaftlichen Betrachtungen des Klimawandels gerät auch die Bedeutung von Geschlechterverhältnissen verstärkt in den Fokus von Analysen und Politik“ (Hackfort/Burchardt 2013, 151). Gender gilt dabei nicht nur als Analysekategorie, sondern ebenso als Querschnittsdimension für eine geschlechtergerechtere Gestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse. Politischer Hintergrund der Querschnittsdimension Geschlechtergerechtigkeit ist die von der EU beschlossene und auch von der Bundesregierung verabschiedete Strategie „Gender Mainstreaming“.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Regionale Klimaanpassung im Küstenraum
Arnim von Gleich, Bernd Siebenhüner (Hg.):
Regionale Klimaanpassung im Küstenraum
the authors
Karin Fischer

wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsfeld ‚Soziotechnische Systeme und Nachhaltigkeit‘ am artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit der Universität Bremen

Prof. Dr. Ines Weller
Ines Weller

Professorin am artec Forschungszentrum Nachhaltigkeit der Universität Bremen