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Monday, April 22, 2019
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Green Economy
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Green Economy

28 Seiten · 3,40 EUR
(Januar 2013)

 
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Aus der Einleitung:

"Green Economy im Kontext nachhaltiger Entwicklung und Armutsreduzierung", so lautete das Schwerpunktthema des Weltgipfels Rio+20 im Sommer diesen Jahres. Ausgehend vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP, wurde der Begriff "Green Economy" inzwischen von unterschiedlichsten Akteuren wie der OECD, der Weltbank, der EU, Umweltverbänden, Universitäten und teilweise auch von der Wirtschaft aufgegriffen. In Deutschland veröffentlichten das BMU und der BDI ein gemeinsames "Memorandum für eine Green Economy" (BDI, BMU 2012/06). "Green Economy" hat das Potential, ein weiterer "schöner Begriff ohne ausreichende Konsequenzen" zu werden, oder aber den Start in eine neue Epoche der menschlichen Entwicklung zu markieren. Hierfür müsste die Politik allerdings ihren Gestaltungsprimat wieder ernst nehmen, einen Ordnungsrahmen entwickeln und durchsetzen. Europa könnte hier als Vorreiter vorangehen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2012/2013
Holger Rogall, Hans-Christoph Binswanger, Felix Ekardt, Anja Grothe, Wolf-Dieter Hasenclever, Ingomar Hauchler, Martin Jänicke, Karl Kollmann, Nina V. Michaelis, Hans G. Nutzinger, Gerhard Scherhorn (Hg.):
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2012/2013
the authors
Prof. Dr. Holger Rogall
Holger Rogall

Professor für Nachhaltige Ökonomie an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR). Träger des Deutschen Solarpreises 2006.

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Prof. em. Dr. Gerhard Scherhorn
Gerhard Scherhorn

am Institut für Haushalts- und Konsumökonomik der Universität Hohenheim. Seit 1996 Direktor der Arbeitsgruppe "Neue Wohlstandsmodelle" im Wuppertal Institut.

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