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Grenzen der Konsumentensouveränität und die Perspektiven der Meritorik
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Grenzen der Konsumentensouveränität und die Perspektiven der Meritorik

25 Seiten · 5,07 EUR
(April 2014)

 
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Abstract:

Konsumentensouveränität kann als Annahme problematisch sein, weil Konsumenten keine kohärenten Präferenzen besitzen – und sie kann problematisch sein, weil Akteure in bestimmten Situationstypen weniger als Konsumenten denn als politische Wesen handeln. Beide Aspekte trugen zur Entwicklung des Konzepts der merit goods bei. Dieser Aufsatz lotet Möglichkeiten aus, meritorische Güter auf individualistischer Basis zu systematisieren. Grundannahme ist hierbei die Relevanz von Präferenzen unterschiedlicher Ordnung. In der Folge werden sowohl Präferenzen höherer Ordnung, die einen Horizont für den Umgang mit (bzw. die "Korrektur" von) Inkohärenzen eröffnen, als auch ethische Präferenzen bzw. Gemeinschaftsbedürfnisse in ein fünfstufiges Schema integriert. Dabei werden Bezüge zu John Stuart Mill, Pigou, Musgrave sowie Brennan/Lomasky ebenso skizziert wie zur zeitgenössischen Verhaltensökonomik und zum libertären Paternalismus.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Grenzen der Konsumentensouveränität
Martin Held, Gisela Kubon-Gilke, Richard Sturn (Hg.):
Grenzen der Konsumentensouveränität
the author
Prof. Dr. Richard Sturn
Richard Sturn

geb. 1956, ist Joseph A. Schumpeter Professor an der Karl-Franzens-Universität Graz sowie Leiter des Graz Schumpeter Centres und des Instituts für Finanzwissenschaft und öffentliche Wirtschaft. Forschungsschwerpunkte: Institutionenökonomik, die Politische Ökonomie von Transformationsprozessen und die Geschichte der ökonomischen Analyse.

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