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Grenzen der Natur oder Natur als Grenze?
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Grenzen der Natur oder Natur als Grenze?

– erörtert am Beispiel der nachhaltigen Forstwirtschaft

25 Seiten · 4,13 EUR
(August 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Klimawandel, Verlust biologischer Vielfalt, Tropenwaldzerstörung, Verlust an Bodenfruchtbarkeit, Desertifikation, globaler Wasserverbrauch, Meeresverschmutzung und vieles mehr gehören zu den zentralen Herausforderungen des globalen Wandels. Bilder wie „Grenzen des Wachstums“, „Plünderung des Planeten“, „globale Probleme und planetare Grenzen“ oder „Zeitalter des Anthropozäns“ sollen die Naturkrise der Moderne begreifbar machen und verweisen auf die Ursachen – die Wirtschaftsweisen und Lebensstile der heute Lebenden. Spätestens mit der Publikation der Brundtland-Kommission „Our Common Future“ ist „Nachhaltigkeit“ bzw. „Nachhaltige Entwicklung“ in diesem Zusammenhang zum Schlüsselbegriff geworden. Er eint begrifflich die in umfänglichen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskursen vertretenen verschiedensten Auffassungen über die Art und Weise, wie wir „… die gesellschaftlichen Nutzungsansprüche … mit den natürlichen Lebensgrundlagen (Erhaltung der Funktionsfähigkeit der Natur) so in Übereinstimmung … bringen, dass Gerechtigkeit (Verteilungsgerechtigkeit) für alle heute und in Zukunft lebenden Menschen erreicht wird …“


zitierfähiger Aufsatz aus ...
An und in Grenzen
Axel Schaffer, Eva Lang, Susanne Hartard (Hg.):
An und in Grenzen