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Herausforderungen in der Humanitären Hilfe – Logistik in Zeiten des Klimawandels
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Herausforderungen in der Humanitären Hilfe – Logistik in Zeiten des Klimawandels

16 Seiten · 3,66 EUR
(15. Februar 2021)

 
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Abstract:

Konfrontiert mit der sechsfachen Zunahme von Naturkatastrophen seit 1970 wird die Frage gestellt, wie eine Stärkung der Resilienz der Humanitären Hilfe / Logistik im Kontext der Nachhaltigkeitsziele, unter Berücksichtigung des Klimawandels, zu realisieren wäre. Ein Schwerpunkt wird dabei auf die stark betroffene Region Südostasien, dabei speziell auf Indonesien, gelegt. Dazu wurden eine Literatur- und Sektoranalyse sowie Fallstudien und eine Expertenbefragung durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass mehr Resilienz nur durch eine Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den internationalen Hilfsorganisationen mit den lokalen Akteuren sowie einer Stärkung der Finanzierung von Vorbeugungs- und Vorbereitungsmaßnahmen realisierbar wäre. Dies würde dazu führen, dass mehr Menschenleben gerettet und Kosten in der Reaktions- und Wiederherstellungsphase deutlich gesenkt würden. Aber nur durch eine parallele Stärkung des internationalen Klimaschutzes könnte es gelingen, nicht nur Symptome zu bekämpfen sondern die Ursachen von Katastrophen zu reduzieren. Der Anstieg des Armutsrisikos kann dadurch abgeschwächt und damit die Chance zur Realisierung der Agenda 2030 erhöht werden.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the authors
Prof. Dr. Christine Lacher

inzwischen im Ruhestand, war als Professorin für Volkswirtschaftslehre an der HAW Hamburg tätig. Sie ist Gründungsmitglied des Netzwerks für Nachhaltige Ökonomie.

[weitere Titel]
Zeineb Ghanemi

studierte an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg International Logistics and Management. Seit 2015 arbeitet sie ehrenamtlich für die NRO Humanilog, die das Ziel hat, Hilfsgüter umweltfreundlicher und effizienter zu bewegen. Dort beschäftigt sie sich unter anderem um die Einsetzung von innovativen und nachhaltigen Transportmitteln.