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Homo oeconomicus: Das Menschenbild der Ökonomie im Lichte neuer Forschungsergebnisse
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Homo oeconomicus: Das Menschenbild der Ökonomie im Lichte neuer Forschungsergebnisse

19 Seiten · 3,51 EUR
(10. November 2006)

 
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Aus der Einleitung des Herausgebers:

Der zum Wintersemester 2005/2006 neu berufene Inhaber der Stiftungsprofessur 'Wirtschafts- und Unternehmensethik' im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel, Michael Aßländer, hat in der Ringvorlesung gleich mit zwei Vorträgen mitgewirkt. Zum einen hat er mit einer kritischen Analyse des Homo oeconomicus beigetragen, einer kritischen Analyse jenes Modellkonstrukts der Wirtschaftswissenschaften, das von seinen Kritikern als fehlgeleitetes Menschenbild zurückgewiesen, von seinen Verteidigern dagegen als harmlose 'Logik der sozialen Situation' verteidigt und verharmlost wird. Aßländer zeigt dabei, dass im Lichte neuer Forschungsergebnisse aus der empirischen Mikroökonomik wesentliche Annahmen eines engen Vorteilsdenkens widerlegt wurden – und diese Widerlegung wird sich nicht einfach dadurch aus der Welt schaffen lassen, dass 'ökonomische Imperialisten', wie etwa Karl Homann, darauf verweisen, dieser Vorteilsbegriff sei ja nicht eng zu verstehen, sondern offen für Altruismus und „gutes Leben“.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Prof. Dr. Michael S. Aßländer
Michael S. Aßländer

apl. Professor für Wirtschafts- und Unternehmensethik am Internationalen Hochschulinstitut der Technischen Universität Dresden in Zittau. 2005 bis 2010 Stiftungsprofessur für Wirtschafts- und Unternehmensethik an der Universität Kassel. Studierte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Philosophie, Soziologie, Psychologie und Russische Sprache in Bamberg, Wien, Bochum und Moskau.

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