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Thursday, July 18, 2019
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Identitätskapital als Erweiterung der Becker'schen Kapitaltheorie
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Identitätskapital als Erweiterung der Becker'schen Kapitaltheorie

34 Seiten · 6,35 EUR
(Februar 2010)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

In einem weiteren Kapitel greift Jan Freese und Rainer Marggraf die im Kapitel von Mark Euler zu den theoretischen Grundlagen des homo interagens entwickelten Gedanken ebenso wieder auf, wie die im vorigen Kapitel diskutierte Bedeutung von Unterschieden. Er entwickelt, ausgehend von Beckers Kapitaltheorie, die Idee des Distinktionsnutzens weiter zu der neuen Kategorie des Identitätskapitals. Er verdeutlicht im weiteren die Bedeutung der Identität, die im Rahmen der postmodernen Identitätsforschung erhebliche Entwicklungen gemacht hat, macht diese für die ökonomische Theorie nutzbar und versucht soziale Interaktionen besser als bisher in die ökonomische Modellwelt zu integrieren.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Homo interagens
Mark Euler, Jan Freese, Bernhard H. Vollmar:
Homo interagens
the authors
Jan Freese
Jan Freese

Diplom-Biologe. Von 2001 bis 2003 in der Landschaftsplanung in Frankfurt (Oder) tätig. Seit 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum Landwirtschaft und Umwelt (ZLU) der Universität Göttingen.

[weitere Titel]
Prof. Dr. Rainer Marggraf

1994 Professur für Volkswirtschaftslehre am Institut für Verkehrswissenschaft im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Hamburg. Seit 1995 Professur für Umwelt- und Ressourcenökonomik an der Fakultät für Agrarwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen.

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