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Monday, August 19, 2019
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Information, Wissensverteilung und Wissensnutzung aus ökonomischer Sicht
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Information, Wissensverteilung und Wissensnutzung aus ökonomischer Sicht

29 Seiten · 4,12 EUR
(Juli 2006)

 
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Aus der Einleitung:

Führte man heute eine Umfrage durch, weshalb manche Industrienationen, wie z.B. die Bundesrepublik Deutschland, einen so viel höheren Wohlstand aufweisen als andere Länder, so fände man unter den meistgenannten Argumenten wohl dasjenige, das als Ursache eine bessere Informations- bzw. Wissensbasis ausmacht. Dieser Wissensvorsprung sei höher zu werten als gegebenenfalls fehlende natürliche Ressourcen. Auch die moderne empirische Wachstumsforschung sieht im Humankapital einen entscheidenden Faktor für andauernden Wohlstand.

Um so erstaunlicher ist es, dass der Prozess der Informations- und Wissenserzeugung in den grundlegenden Lehrbuchmodellen der einführenden und fortgeschrittenen Wirtschaftstheorie bestenfalls eine Randstellung einnimmt. Gleichwohl existieren Beiträge, sogar nobelpreisgekürte, die das Problem erfassen und untersuchen. Nur finden sie bei den Anhängern der Hauptrichtung der Ökonomik vergleichsweise wenig Beachtung. Ein Ziel des Beitrags besteht deshalb darin, die aus Sicht des Verfassers wichtigsten dieser vernachlässigten Ansätze in groben Zügen zu skizzieren. Dabei wird sich zeigen, dass die Nutzung vorhandenen, verstreuten Wissens im Wirtschaftsprozess ein wichtiges Thema darstellt.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Ökonomik des Wissens
Martin Held, Gisela Kubon-Gilke, Richard Sturn (Hg.):
Ökonomik des Wissens
the author
Prof. Dr. Mathias Erlei
Mathias Erlei

geb. 1963, Institut für Wirtschaftswissenschaft, Abteilung für Volkswirtschaftslehre an der Technischen Universität Clausthal. Arbeitsschwerpunkte: Neue Institutionenökonomik, Wettbewerbstheorie und -politik, experimentelle Wirtschaftsforschung.

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