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Friday, April 19, 2019
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Institutioneller Wandel in der EU
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Institutioneller Wandel in der EU

Der Fall der Osterweiterung aus kognitiv-evolutionärer Perspektive

41 Seiten · 4,25 EUR
(Februar 2007)

 
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Aus der Einleitung:

Gegenstand dieser Arbeit ist der Prozess der Annäherung der mittel- und osteuropäischen Staaten (MOE-Länder) an die Europäische Union in der Folge des Zusammenbruchs der sozialistischen Wirtschaftssysteme. Dieser Annäherungsprozess wird aus Sicht der EU untersucht, und zwar von der Entscheidung zur wirtschaftlichen Unterstützung der MOE-Länder bis zu den gegenwärtigen Ansätzen von institutionellen Reformen der EU zur Vorbereitung für den Beitritt ihrer östlichen Nachbarn. Die relevanten Entscheidungen auf Seiten der EU werden aus dem Blickwinkel des kognitivevolutionären Theorieansatzes betrachtet. Besondere Bedeutung wird dabei der Tatsache zugeschrieben, dass es sich hier um eine Abfolge von Entscheidungen in irreversibler Zeit handelt, in der gegenwärtige Handlungsspielräume jeweils von früheren Entscheidungen abhängen. Es wird darüber hinaus gezeigt, dass den Handlungen der Akteure nicht eine objektiv wahrgenommene Realität zugrunde liegt, sondern meist im gegenseitigen Austausch von individuellen Problemsichten gebildete Hypothesen und normative Vorstellungen, die ihrerseits selbst Wandlungsprozessen in der Zeit unterliegen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Perspektiven des Wandels
Marco Lehmann-Waffenschmidt (Hg.):
Perspektiven des Wandels
the author
Dr. Jan Schnellenbach

Nach Station in St. Gallen, Schweizerisches Institut für Aussenwirtschaft und angewandte Wirtschaftsforschung (SIAW-HSG) und Universität Marburg, Abteilung Finanzwissenschaft jetzt Universität Heidelberg am Finanzwissenschaftlichen Lehrstuhl bei Prof. Lars Feld.

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