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Samstag, 15. Dezember 2018
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Integration der Arbeitszeit in die Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz
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Integration der Arbeitszeit in die Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz

10 Seiten · 2,42 EUR
(September 2017)

 
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Aus der Einleitung:

Grundlage für die Arbeitsgestaltung unter Arbeitsschutz-Aspekten sind die Forderungen des Arbeitsschutzgesetzes. In Umsetzung der europäischen Rahmenrichtlinie Arbeitsschutz werden betriebliche Strukturen und Verantwortlichkeiten für die Arbeitgeber festgelegt. Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) ist dabei bewusst offen gehalten, um den vielfältigen betrieblichen Realitäten Rechnung zu tragen.

Der Arbeitgeber muss insbesondere die Arbeitsbedingungen in seinem Betrieb unter Arbeitsschutzgesichtspunkten beurteilen. Entsprechend dem festgestellten Gefährdungspotential muss er dann Schutzmaßnahmen ergreifen, diese auf ihre Wirksamkeit überprüfen und, falls erforderlich, an neue Entwicklungen und Erkenntnisse anpassen. Durch diesen Regelzyklus sollen sich gesundheitsschädigende Arbeitsbedingungen nicht dauerhaft etablieren.

Bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen in einem Unternehmen ist die Gefährdungsbeurteilung also der zentrale Prozess, um die Arbeitsbedingungen gesundheitsgerecht zu gestalten. Insofern setzen sich nicht nur aus dem rechtlichen Erfordernis heraus immer mehr verantwortungsbewusste Unternehmen intensiv mit ihr auseinander. In der Praxis fällt auf, dass das Thema Arbeitszeit dabei häufig nicht betrachtet wird und wenn es einmal eingearbeitet wird, wird es ausschließlich auf die gesetzlichen Normen des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) bezogen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Arbeitszeit gestalten
Regine Romahn (Hg.):
Arbeitszeit gestalten