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Wednesday, July 17, 2019
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Invention und Innovation als kreative Problemlösungsprozesse
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Invention und Innovation als kreative Problemlösungsprozesse

34 Seiten · 4,21 EUR
(Februar 2010)

 
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Aus der Einleitung:

Die Bedeutung, die Innovationen für das wirtschaftliche Wachstum und damit für die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen haben, wird zunehmend in der öffentlichen und politischen Diskussion anerkannt. Insbesondere vor dem Hintergrund der anhaltenden Wachstumsschwäche der deutschen Wirtschaft nehmen die Fragen nach den Determinanten der Innovationsfähigkeit und den Möglichkeiten, hierauf wirtschaftpolitisch Einfluss zu nehmen, eine dominante Rolle ein. Empirische Untersuchungen aus den Bereichen der Innovations- und Regionalökonomik, aber auch der Industriesoziologie und der Wirtschaftsgeographie verweisen darauf, dass die Wissenspoduktion ein grundlegender Faktor der Innovationsfähigkeit ist. Dabei sind es vor allem die Akteure einer Volkswirtschaft, die neues Wissen generieren und in Innovationen umsetzen. Eine ökonomische Auseinandersetzung mit der Thematik der Innovation muss insofern immer auch daran gemessen werden, inwieweit sie in der Lage ist, einen derartigen akteurszentrierten Wissens-Aspekt im Rahmen der Theoriebildung aufzugreifen und hieraus empirisch gehaltvolle Aussagen abzuleiten.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Wissensökonomie und Innovation
Manfred Moldaschl, Nico Stehr (Hg.):
Wissensökonomie und Innovation
the authors
Prof. Dr. Frank Beckenbach
Frank Beckenbach

seit 10/2018 Professur für plurale Ökonomie an der Cusanus-Hochschule Bernkastel-Kues; 1999-2018 Professur für Umwelt- und Verhaltensökonomik an der Universität Kassel.

[weitere Titel]
Dr. Maria Daskalakis
Maria Daskalakis

Wirtschaftswissenschaftlerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Umwelt- und Verhaltensökonomik an der Universität Kassel. Forschungsinteressen: verhaltenswissenschaftliche Fundierung der Ökonomik in den Anwendungsgebieten Innovations- Regional- und Umweltökonomik.

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