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Kann Workfare Vollbeschäftigung schaffen?
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Kann Workfare Vollbeschäftigung schaffen?

Eine kritische Betrachtung des postkeynesianischen Workfare-Ansatzes

20 Seiten · 4,02 EUR
(März 2009)

 
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Aus der Einleitung des Herausgebers:

Hubert Hieke erörtert, inwieweit Workfare-Modelle heterodoxer Ökonomen in angelsächsischen Ländern als Gegenentwurfs zu neoklassischen Dogmen bei der Lösung des Beschäftigungsproblems speziell im Niedriglohnsektor angesehen werden können. Dabei stellt Hieke fest, dass diese Ansätze frappierende Überschneidungen und Deckungsgleichheiten mit den Vorstellungen des Mainstream aufweisen. Zwar rechtfertigt dieser Tatbestand allein nach Hieke natürlich keineswegs eine abschlägige Beurteilung dieser alternativen Ansätze. Vielmehr ist das alternative Beschäftigungsmodell bei kritischer Betrachtung als Gegenentwurf zu neoklassischen Ansätzen aber deshalb abzulehnen, da es zum einen auf dem nicht überzeugenden Eingeständnis der Unmöglichkeit des Erreichens von Vollbeschäftigung mit traditionellen nachfrageorientierten Mitteln basiert, nicht notwendigerweise die Sicherung eines Mindeststandards an individueller Arbeitsplatzqualität gewährleistet und darüber hinaus eine flexible Schwankungsreserve an Arbeitskräften zu nur vermeintlich fixierten Niedrigstlöhnen institutionalisiert.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Kapitalismus
Hubert Hieke (Hg.):
Kapitalismus
the author
Prof. PhD Hubert Hieke
Hubert Hieke

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