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Keynes und das Ende der Kapitalknappheit
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Keynes und das Ende der Kapitalknappheit

11 Seiten · 2,70 EUR
(August 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Liest man heute erneut die „General Theory“, so tut man dies in Kenntnis davon, dass sich die Welt seit 1936 stark verändert hat. Aber man hält auch inne bei dem Gedanken, dass die Keynes’schen Gedanken sowohl damals als auch heute entschiedene Anhänger als auch entschiedene Gegner gefunden haben. Die „Lager“ in Sachen Keynes scheinen sich in diesen achtzig Jahren kaum verändert zu haben. Kann es aber nicht sein, dass wegen der veränderten Wirtschaftswelt Aussagen, die früher richtig waren, heute verkehrt sind – und andere Aussagen, die früher verkehrt waren, heute richtig sind?

Um dieser Frage nachzugehen, habe ich ein Gedankenexperiment unternommen: führt eine Theorie, die früher vehement anti-keynesianisch eingesetzt wurde, nämlich die österreichische Kapitaltheorie, heute vielleicht zu letztlich sehr keynesianischen Ergebnissen? In diesem Vortrag werde ich skizzieren, dass die Antwort hierauf „Ja“ ist.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker
Carl Christian von Weizsäcker

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Staatswissenschaftliches Seminar der Universität zu Köln

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