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Keynesianische Makropolitik im Zeitalter von Euro und Globalisierung
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Keynesianische Makropolitik im Zeitalter von Euro und Globalisierung

28 Seiten · 3,20 EUR
(21. November 2006)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Die neoliberale Wirtschaftsdoktrin begrüße mit der Globalisierung das Ende jeder staatlichen Beschäftigungspolitik. Das Projekt „Euro“ sei über eine unabhängige Notenbank und den Stabilitätspakt gegen die Wiederholung keynesianischer Inflations- und Stagflationspolitik wetterfest gemacht worden. Ob gegen diese ideologische Dominanz mit Argumenten überhaupt angegangen werden kann, sei fraglich. Der Versuch wird dennoch in diesem Beitrag gemacht, indem ein einfaches Modell des Mainstream-Keynesianismus (Mundell-Mankiw-Modell) durchgespielt wird, um so die Möglichkeiten einer konventionellen Keynesschen Strategie unter den neuen Bedingungen in der europäischen Währungsunion zu überprüfen. Die positiven Prognosen des Modells zur Möglichkeit einer europäischen Makropolitik unter Führung der Geldpolitik werden dann anhand der US-amerikanischen Geld- und Fiskalpolitik der 90er Jahre überprüft.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Moderne Wirtschaftspolitik = Koordinierte Makropolitik
Eckhard Hein, Achim Truger (Hg.):
Moderne Wirtschaftspolitik = Koordinierte Makropolitik
the author
Dr. Klaus Schaper

Oberstudienrat im Hochschuldienst, Fakultät für Sozialwissenschaft, Sektion Sozialpolitik und Sozialökonomie, Ruhr-Universität Bochum.

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