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Klimapolitik im Spannungsfeld zwischen individueller und kollektiver Rationalität
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Klimapolitik im Spannungsfeld zwischen individueller und kollektiver Rationalität

11 Seiten · 2,99 EUR
(15. Februar 2021)

 
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Abstract:

In der traditionellen ökonomischen Theorie wird Natur als Ressource zur Produktion von marktfähigen Gütern verstanden. Die freie Nutzung der Natur führt zu einer bedenkenlosen Allokation, deren Lösung nicht im paretianischen Optimum liegt, sondern zu einem suboptimalen Nash-Gleichgewicht führt. Am Beispiel der Klimaerwärmung, hervorgerufen u.a. durch die Nutzung fossiler Energien, wird aufgezeigt, dass für Kollektivgüter staatliche Eingriffe erforderlich sind. Hieraus resultiert ein Widerspruch zwischen individueller und kollektiver Rationalität bei divergenten Zielen der Akteure Unternehmen, Beschäftigte, Konsumenten vs. kollektive Entscheidungen durch Wahlen und staatliche Bürokratie. Die Problematik verschärft sich durch das egoistische Verhalten von Staaten, die nationale Interessen in den Vordergrund stellen und damit klimapolitische Maßnahmen konterkarieren.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Dr. Siegbert Preuß

Diplom-Volkswirt, wiss. Mitarbeiter, Promotion zum Dr. rer. pol. an der FU Berlin. Selbständige Lehrtätigkeit zur Makroökonomie und Theorie der Wirtschaftspolitik. Langjähriger Lehrbeauftragter u.a. an der HWR Berlin, EHB, Studienkolleg der Universität Potsdam. Interessensgebiet: Stabilisierung von Marktwirtschaften, entscheidungstheoretische Modellierungen. Interessensgebiet: Krisen und Stabilisierung von monetären Marktwirtschaften, entscheidungstheoretische Modellierungen.

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