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Montag, 12. November 2018
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Klimaschutz – ein unerreichbares Ziel?
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Klimaschutz – ein unerreichbares Ziel?

20 Seiten · 2,94 EUR
(November 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Am 22. April 2016, dem alljährlichen Earth-Day, unterzeichneten Vertreter von 175 Staaten in einer feierlichen Zeremonie im UNO-Hauptquartier den Pariser Klimavertrag. Er wurde zuvor am 12. Dezember 2015 in der französischen Hauptstadt auf der "21st Conference of the Parties", kurz COP 21 genannt, beschlossen. Das Abkommen soll das im Jahr 2020 auslaufende Kyoto-Protokoll aus dem Jahr 1997, das seit 2005 völkerrechtlich verbindlich ist, ablösen. Grundlage ist die Klimarahmenkonvention, die 1992 auf den Erdgipfel zu Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro verabschiedet wurde.

Der Pariser Vertrag hat das Ziel, eine Wende hin zu mehr Klimaschutz einzuleiten. Nie zuvor seit dem Erdgipfel waren die internationalen Anstrengungen so groß: "Niemals zuvor hat eine solch große Zahl von Ländern ein internationales Abkommen an einem Tag unterzeichnet", stellte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon anlässlich der Unterzeichnung im UN-Gebäude am New Yorker East River heraus. Ban forderte, dass nun möglichst rasch die Ratifizierung in den einzelnen Ländern folgen müsse, denn dann erst wird der Vertrag völkerrechtlich bindend. Der erste Mann der UNO ist der Überzeugung, dass die Klima-Vereinbarung zusammen mit dem Armutsbekämpfungsprogramm "die Kraft hat, die Welt zu verändern".


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2016/2017
Hans-Christoph Binswanger, Felix Ekardt, Anja Grothe, Wolf-Dieter Hasenclever, Ingomar Hauchler, Martin Jänicke, Karl Kollmann, Nina V. Michaelis, Hans G. Nutzinger, Holger Rogall, Gerhard Scherhorn (Hg.):
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2016/2017
Der Autor
Michael Müller
Michael Müller

geb. 1948, Bundesvorsitzender der Naturfreunde, Präsidiumsmitglied des Deutschen Naturschutzrings; Mitglied des Bundestages 1983-2009. 1998-2005 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, langjähriger umweltpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, zuletzt Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium. Sachverständiger in der Enquete-Kommission Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität des Bundestages.

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