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Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Klimaschutz konkret: Die Alpentransitbörse
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Klimaschutz konkret: Die Alpentransitbörse

Ein Marktinstrument zur Lösung des LKW-Problems in den Alpen

9 Seiten · 2,45 EUR
(März 2009)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Aus der Einleitung:

Die Alpentransitbörse will die Anzahl der LKW-Fahrten über die Alpen beschränken, indem Transitrechte ausgegeben werden und diese auf einer internetgestützten Börse gehandelt werden. Wie bei anderen knappen Gütern wird die Nachfrage den Preis bestimmen. Dadurch können Staus verhindert, die Bevölkerung der ökologisch sensiblen Zone Alpen vor übermäßiger Verschmutzung und Lärm geschützt und Anreize für die langfristige Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene gesetzt werden. Dieses marktwirtschaftliche Instrument würde das ökologische und politische Ziel der Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene zu den geringsten volkswirtschaftlichen Kosten erlauben. Zudem würde im vom Klimawandel besonders betroffenen Alpenraum ein klares Zeichen gesetzt, dass der LKW-Verkehr auch seinen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen leisten muss und nicht unbegrenzt wachsen kann.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Der Markt im Klimaschutz
Sven Rudolph, Sebastian Schmidt (Hg.):
Der Markt im Klimaschutz
Der Autor
Toni Aschwanden
Toni Aschwanden

lic. ès sc. pol., Projektleiter/Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Studium der Politikwissenschaft in Genf, 2004 Diplompolitologe, seit 2002 verantwortlich für internationale Verkehrspolitik des Schweizer Vereins Alpen-Initiative und für diverse Projekte im Bereich Güterverkehr und Alpenschutz, seit 2007 berufsbegleitendes Nachdiplomstudium in Nachhaltigkeitsmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg.