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Monday, July 22, 2019
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Korrektur individueller Entscheidungen zwischen Paternalismus und kollektivem Handeln
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Korrektur individueller Entscheidungen zwischen Paternalismus und kollektivem Handeln

19 Seiten · 4,21 EUR
(April 2014)

 
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Abstract:

Es gibt viele gute Gründe, die Wahlfreiheit der Einzelnen zu beschränken. Bisweilen haben wir es bei solchen Beschränkungen sogar mit völlig gerechtfertigtem Paternalismus zu tun. Manche Beschränkungen der Wahlfreiheit, die aus libertärer Perspektive vielleicht paternalistisch anmuten, lassen sich jedoch ebenso gut als eine kollektive Selbstbindung beschreiben, mithin gerade als Ausdruck von Autonomie, nämlich öffentlicher Autonomie. Die beste Verknüpfung von öffentlicher und privater Autonomie, so die hier vertretene These, liefert eine liberale Konzeption der Gerechtigkeit und der Politik, in deren Zentrum der Wert der sozialen Gleichheit steht.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Grenzen der Konsumentensouveränität
Martin Held, Gisela Kubon-Gilke, Richard Sturn (Hg.):
Grenzen der Konsumentensouveränität
the author
Prof. Dr. iur. Christan Hiebaum
Christan Hiebaum

Ao. Professor für Rechts- und Sozialphilosophie sowie Rechtssoziologie am Institut für Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie und Rechtsinformatik der Karl-Franzens-Universität Graz. Arbeitsschwerpunkte: analytische und dekonstruktive Rechtstheorie, Theorien der Gerechtigkeit und der Demokratie.

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