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Sonntag, 23. September 2018
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Lebenslagen im Alter im demografischen Wandel
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Lebenslagen im Alter im demografischen Wandel

17 Seiten · 2,83 EUR
(November 2015)

 
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Aus der Einleitung:

Mit dem demografischen Wandel wird hierzulande primär das Altern der Gesellschaft assoziiert, wobei die Gründe vor allem in der konstant niedrigen Geburtenrate sowie der weiter steigenden sogenannten ferneren Lebenserwartung gesucht werden. Damit wird der demografische Wandel allerdings sehr verkürzt beschrieben. Aus gerontologisch-sozialpolitischer Perspektive – und diese wird hier eingenommen – sind zwei weitere (kurzbis mittelfristig unumkehrbare) Megatrends zu beachten; nämlich ein Rückgang der Gesamtbevölkerung, ihre „Unterjüngung“ (F.X. Kaufmann 2005) sowie dauerhafte Zuwanderungsüberschüsse. Für die Bundesrepublik ergibt sich daraus eine demografische Gesamtentwicklung, die – populärwissenschaftlich von vielen mit den Schlagwörtern „weniger, älter und bunter“ auf den Punkt gebracht – neben dem kollektiven Altern durch Schrumpfung (trotz Zuwanderung !) und ethnisch-kultureller Differenzierung (die mittlerweile auch das Alter erreicht hat; „Altern in der Fremde“) gekennzeichnet ist.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Lebenslagen – Beiträge zur Gesellschaftspolitk
Hajo Romahn, Dieter Rehfeld (Hg.):
Lebenslagen – Beiträge zur Gesellschaftspolitk
Der Autor
Prof. Dr. Gerhard Naegele

zunächst wiss. Geschäftsführer beim „Otto- Blume“-Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik in Köln. Zuletzt Lehrstuhl für Soziale Gerontologie und seit 1996 Direktor des Instituts für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund.