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Markt und Staat in zwei GTs: Keynes' General Theory und Polanyis Great Transformation
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Markt und Staat in zwei GTs: Keynes' General Theory und Polanyis Great Transformation

14 Seiten · 2,42 EUR
(Juni 2011)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Dass die Krise der Weltwirtschaft auch eine Krise der vorherrschenden Lehre der Wirtschaftswissenschaften herbeigeführt hat, wird in einigen Beiträgen des vorliegenden Bandes thematisiert. Peter Kalmbach betont, dass die Krise auch zu Änderungen in der Einstellung gegenüber Markt und Staat und deren jeweiligem Verhältnis geführt hat. Während die dominierende neoklassische Doktrin eine inhärente Stabilität der Märkte und einen möglichst geringen Staatseinfluss auf das Wirtschaftsgeschehen propagiert, hat außer John Maynard Keynes auch Karl Polanyi vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre eine der Orthodoxie widersprechende Vorstellung zum Verhältnis von Markt und Staat formuliert. In seinem Beitrag Markt und Staat in zwei GTs: Keynes' General Theory und Polanyis Great Transformation diskutiert Kalmbach die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede zweier Klassiker der Analyse der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre. Wie Kalmbach verdeutlicht, lässt sich aus beiden Ansätzen schlüssig ableiten, dass die beherrschende Rolle, die die Finanzmärkte heutzutage über die reale Wirtschaft erlangt haben, dem politischen und gesellschaftlichen Gestaltungsprimat zuwider laufen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Peter Kalmbach
Peter Kalmbach

ist emeritierter Professor am Institut für Konjunktur- und Strukturforschung der Universität Bremen.

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