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Markt und industrielle Zivilisation
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Markt und industrielle Zivilisation

23 Seiten · 3,69 EUR
(19. Juli 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Sind Märkte Instrumente, die man zur Erreichung gesellschaftlicher Ziele einsetzen kann? Oder sollten Märkte, wie einige neoliberale Autoren nahelegen, unter den modernen Bedingungen einer komplexen Gesellschaft als Ziel der wirtschaftspolitischen Anstrengungen betrachtet werden, weil nur sie die Freiheit des Einzelnen garantieren? Dienen Märkte der Durchsetzung bestimmter Interessen? Oder gleicht die Orientierung an marktkonformen Lösungen einem Glauben, der ein wissenschaftliches Fundament zwar vortäuscht, in Wirklichkeit aber nicht vorweisen kann? Und schließlich: In welchem Verhältnis steht ‚der Markt‘1 zur Humanisierung der modernen gesellschaftlichen Ordnung? Was steht einer Umgestaltung der Gesellschaft in Richtung einer menschlicheren, gerechteren und gleichzeitig freieren Ordnung entgegen? Bieten Märkte angesichts der Bedrohung der persönlichen Freiheit durch die Bedingungen einer globalisierten, komplexen, arbeitsteiligen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft einen Ausweg? Oder sind sie Teil der modernen Übel?


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Markt! Welcher Markt?
Walter Otto Ötsch, Katrin Hirte, Stephan Pühringer, Lars Bräutigam (Hg.):
Markt! Welcher Markt?
the author
Prof. i.R. Dr. Claus Thomasberger
Claus Thomasberger

geb. 1952, ist pensionierter Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin. Schwerpunkte: Geschichte des ökonomischen Denkens, Wirtschaftsgeschichte, ökologische Wirtschaftsforschung, politische Philosophie und europäische Integration.

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