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Marktfundamentalismus als Kollektivgedanke
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Marktfundamentalismus als Kollektivgedanke

Mises und die Ordoliberalen

26 Seiten · 4,29 EUR
(Mai 2019)

 
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Abstract

In diesem Beitrag diskutieren wir den Begriff des Marktfundamentalismus, der für uns Ludwik Fleck folgend auf dem einigenden Kollektivgedanken „des Marktes“ im frühen „neoliberalen Denkkollektiv“ nach Mirowski und Plehwe beruht. Unsere These ist, dass in jenem Denkkollektiv der Kollektivgedanke „des Marktes“ enthalten ist, wir zeigen dies anhand grundlegender Werke von Ludwig von Mises, dem Begründer des Marktfundamentalismus, sowie führender Denker des Ordoliberalismus. In diesem Beitrag wollen wir (1) auf konzeptioneller Ebene zeigen, auf welche Weise das Konzept „des Marktes“ als eine „Tiefenstruktur“ im Denken unterschiedlicher ökonomischer TheoretikerInnen verstanden werden kann, und (2) andeuten, welchen Einfluss diese konzeptionelle Grundlage des ökonomischen Denkens auf konkrete Vorstellungen zur Organisation von politischen und gesellschaftlichen Prozessen hat.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Dem Markt vertrauen?
Richard Sturn, Nenad Pantelic (Hg.):
Dem Markt vertrauen?
the authors
Prof. Dr. Walter Otto Ötsch
Walter Otto Ötsch

Cusanus-Hochschule Bernkastel-Kues, zuvor Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Volkswirtschaftslehre und ICAE - Institut for Comprehensive Analysis of the Economy, Universität Linz.

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Dr. Stephan Pühringer
Stephan Pühringer

wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Johannes Kepler Universität Linz, Forschungsinstitut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft.

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