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Wednesday, September 18, 2019
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Melancholie oder: Beginnen wir mit dem Unmöglichen
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Melancholie oder: Beginnen wir mit dem Unmöglichen

17 Seiten · 3,04 EUR
(Mai 2017)

 
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Aus der Einleitung:

Das Instituts für Wirtschaftsgestaltung ist ein Forschungsinstitut zur Wirtschaftsphilosophie. Da wir primär von der philosophischen Art zu denken ausgehen und nicht von der ökonomischen Rationalität, folgen wir von unserem grundlegenden Ansatzpunkt her nicht der Frage: "Wie funktioniert Wirtschaft?", sondern beginnen mit der Frage: "Was ist Wirtschaft?" Dass ein solches Institut in die Welt zu bringen, etwas mit kreativem Unternehmertum zu tun hat, werden Sie erahnen, wenn Sie sich in Erinnerung rufen, dass die Philosophie nach klassischer Vorstellung erst dort beginnt, wo die Ökonomie endet. Das allerdings ist ein Vorurteil. Und damit machen wir ein Ende.

Es gibt ein weiteres Charakteristikum: Bei allem, was wir tun – der Name Institut für Wirtschaftsgestaltung verrät es bereits – haben wir einen gestalterischen Ansatz. Was schlicht heißt, dass auch wir mit unseren Forschungs- und Praxisprojekten über die reine Theoriebildung hinaus gesellschaftsgestaltende Wirkung entfalten wollen und entfalten. Das Verfahren erscheint erst einmal ganz einfach. Es besteht in der Erkenntnis dessen, was ist. Aber so einfach ist es dann doch nicht: "In trying to describe the present, you already have to speculate – it’s already a form of science fiction", so sagt das der Designer Daniel van der Velden – und dem können wir aus unserer Erfahrung nur zustimmen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Was ist?
Wolf Dieter Enkelmann, Birger P. Priddat (Hg.):
Was ist?
the author
Nika Wiedinger
Nika Wiedinger

M.A. phil., nach dem Studium der Philosophie, Theater- und Literaturwissenschaft war sie in verschiedenen Positionen und Projekten im Kunst- und Kultursektor engagiert. Sie ist Geschäftsleiterin für Kommunikation und Wissenstransfer im Berliner Institut für Wirtschaftsgestaltung sowie Leiterin des IfW-Servicebüros für Unternehmensberatung und Unternehmenskommunikation. Thematisch widmet sie sich Fragen der Unternehmens- und Führungskultur sowie des Verhältnisses zwischen Kunst und Wirtschaft.

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