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Montag, 10. Dezember 2018
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Meritorik zwischen Markt, Norm und Moral
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Meritorik zwischen Markt, Norm und Moral

24 Seiten · 3,70 EUR
(Oktober 2002)

 
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Aus der Einleitung des Jahrbuches:

Peter Weise geht der Frage nach, welche Spannungsverhältnisse zwischen meritorischen Gütern und Bedürfnissen und den Koordinationsmechanismen Markt, Norm und Moral bestehen. „Bezieht man das verallgemeinerte Konzept der Meritorik und Demeritorik auf die Analyse der Marktkoordination, entstehen die folgenden Fragestellungen. In welchem Ausmaß versagt der Markt bei der Bereitstellung meritorischer Handlungen und Güter bzw. erzeugt er in zu großem Ausmaß demeritorische Handlungen und Güter? Wertet die Bereitstellung meritorischer Handlungen und Güter durch den Markt den Grad der Meritorik dieser Handlungen und Güter nicht bereits ab, d.h. bedeutet die Tatsache, dass etwas käuflich ist, bereits, dass es nicht mehr anerkennenswert und verdienstlich ist, dass es also, um als meritorisch bezeichnet zu werden, „not for sale“ sein muss? Verdrängt die Ausdehnung des Marktes auf ursprünglich meritorische Bereiche die Motivation zur Bereitstellung meritorischer Handlungen und Güter? Welche Bedeutung haben Normen bei der Verhinderung demeritorischer Handlungen und Güter? Welcher Zusammenhang besteht zwischen meritorischen Handlungen und moralischen Handlungen? Und schließlich: Welche substitutiven und komplementären Beziehungen bestehen zwischen Markt, Norm und Moral? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der vorliegende Aufsatz.“


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Der Autor
Prof. Dr. Peter Weise
Peter Weise

1941, 1976-1982 Professor für Wirtschaftstheorie an der Universität Paderborn, seit 1982 Professor für Wirtschaftswissenschaftem mit sozialwissenschaftlicher Ausrichtung an der Universität Kassel. Hauptarbeitsgebiete: Institutionenökonomik, Evolutorische Ökonomik, Wirtschaftsethik, Konjunkturtheorie

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