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Mit Adam Smith die Beziehung des Menschen zur Natur neu bestimmen
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Mit Adam Smith die Beziehung des Menschen zur Natur neu bestimmen

36 Seiten · 5,81 EUR
(19. July 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Die vorliegende Arbeit bemüht sich um eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Lebenswerk des schottischen Gelehrten Adam Smith und positioniert seine moralphilosophischen Grundsätze innerhalb der Diskurse der Ökologischen Ökonomie. Dabei wird aufgezeigt, warum Adam Smith klar von ökonomistischen oder neoklassischen Ansätzen abzugrenzen ist, zu denen er oft gerechnet wird. Primär vertritt die vorliegende Arbeit zwei Hauptthesen: Zum einen, dass sich ein großer Anteil von Smiths Thesen auch heute noch einer bemerkenswerten Aktualität erfreut, und zum anderen, dass seine Moralphilosophie eine fruchtbare Basis für Ansätze der Ökologischen Ökonomie darstellt. Um zu dieser Erkenntnis zu gelangen ist der Text in zwei Abschnitte gegliedert. Der erste Abschnitt widmet sich der Aktualität Smiths und beschäftigt sich mit dem vermeintlichen Widerspruch zwischen seiner „Theory of Moral Sentiments“ und dem „Wealth of Nations“ sowie gängigen Missinterpretationen seiner Metapher der „invisible hand“. Dabei kommen mehrere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit Smiths Theorie auseinandergesetzt haben, wie Recktenwald, Eckstein, Meeropol oder Rothschild zu Wort, deren Thesen in Zusammenhang gesetzt werden, um die Nutzbarmachung von Smiths Werk für die Umweltökonomie zu begründen. Der zweite Abschnitt bezieht sich konkret auf die Thesen und Ansätze der Ökologischen Ökonomie, stellt Grundsätze der noch jungen Fachrichtung vor und analysiert das zugrunde liegende Menschenbild.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Die Aktualität von Adam Smith
Ronald J. Pohoryles (Hg.):
Die Aktualität von Adam Smith