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Montag, 16. Juli 2018
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Motive und Hemmnisse künftigen Stromverbrauchverhaltens
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Motive und Hemmnisse künftigen Stromverbrauchverhaltens

12 Seiten · 2,69 EUR
(November 2015)

 
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Abstract:

Das Forschungsziel aktueller Energieeffizienz-Projekte ist es oftmals, den Stromverbrauch von Haushalten einerseits zu reduzieren und andererseits in Zeiten zu verlagern, in denen viel regenerative Energie dargeboten werden kann. Damit verbunden ist ein Paradigmenwechsel weg von der verbrauchsgeführten Erzeugung hin zu einem erzeugungsgeführten Verbrauch. Durch die Ausstattung von Haushalten mit Smart Metern eröffnen sich Möglichkeiten, sie aktiv in Energieerzeugung und -verbrauch einzubinden und mit Erzeugungskapazitäten zu synchronisieren (vgl. BMWI 2013; Schneidewindt/Sieverding 2015). Essentiell ist es dabei, die Lebenswirklichkeit in den Haushalten in die Entwicklung technischer Innovationen miteinzubeziehen, denn die Möglichkeiten der Umsetzung von Reduktions- und Verlagerungspotentialen unterscheiden sich von Haushalt zu Haushalt. Dieser Beitrag befasst sich genauer mit den strukturellen und situativen Bedingungen für ein nachhaltiges Stromverbrauchsverhalten, die mit der Lebensform einer Person einhergehen. Damit wird herausgearbeitet, welche Hemmnisse und Motive mit dem angesprochenen Paradigmenwechsel, bzw. dem „exnovieren“ bisheriger Verbrauchsroutinen verbunden sind.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Innovation – Exnovation
Annika Arnold, Martin David, Gerolf Hanke, Marco Sonnberger (Hg.):
Innovation – Exnovation
Die Autorin
Amrit Bruns

hat ihr Bachelor-Studium in „Intercultural Communication and Modern Languages“ an der dänischen Syddansk Universitet in Sonderburg sowie an der Sheffield Hallam University absolviert. Seit 2006 lebt sie in Braunschweig und hat dort ihren Master in „Organisationskulturen und Wissenstransfer“ absolviert. Seit April 2009 arbeitet sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sozialstrukturanalyse und empirische Sozialforschung am Institut für Sozialwissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Umweltsoziologie mit primärem Fokus auf Stromsparpotentiale städtischer Haushalte