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Sunday, August 18, 2019
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Nachhaltigkeitsparadigma – wirtschaftliches Wachstum
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Nachhaltigkeitsparadigma – wirtschaftliches Wachstum

30 Seiten · 3,93 EUR
(März 2013)

 
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Abstract:

Die Menschheit befindet sich in einem Dilemma. Aufgrund ihrer Art der Produkte und Produktion sowie deren Verteilung überschreitet sie seit Jahrzehnten die Grenzen der natürlichen Tragfähigkeit. Will sie ihren Kindern und Enkeln menschenwürdige Lebensgrundlagen hinterlassen, muss der Ressourcenverbrauch bis zur Mitte des Jahrhunderts global etwa um 50% reduziert werden (intergenerative Gerechtigkeit), d.h. die Produktion müsste schrumpfen. Gleichzeitig muss nach dem Nachhaltigkeitsprinzip der intragenerativen Gerechtigkeit das Elend der heute absolut Armen dieser Welt beseitigt werden, d.h. die globale Produktion müsste stark gesteigert werden. Zusätzlich muss nach dem Demokratieprinzip die Mehrheit der Bevölkerung auf diesen Weg mitgenommen werden. Der vorliegende Beitrag will erläutern, wie die offensichtlichen Zielkonflikte mit Hilfe des Nachhaltigkeitsparadigmas gelöst werden könnten.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2011/2012
Holger Rogall, Hans-Christoph Binswanger, Felix Ekardt, Anja Grothe, Wolf-Dieter Hasenclever, Ingomar Hauchler, Martin Jänicke, Karl Kollmann, Nina V. Michaelis, Hans G. Nutzinger, Gerhard Scherhorn (Hg.):
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2011/2012
the author
Prof. Dr. Holger Rogall
Holger Rogall

ist Professor für Nachhaltige Ökonomie und war 2012-18 Direktor des Instituts für Nachhaltigkeit der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR). Er ist Lehrbeauftragter an der Leuphana Universität Lüneburg und Leiter des Instituts für Nachhaltige Ökonomie (INÖk) sowie Vorsitzender der Gesellschaft für Nachhaltigkeit e.V. (GfN) und Koordinator des Netzwerks Nachhaltige Ökonomie. Davor war er vier Legislaturperioden Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin sowie Fachbereichsleiter im Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung.

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