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Freitag, 20. Juli 2018
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Nanotechnologie und (Umwelt-)Ethik
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Nanotechnologie und (Umwelt-)Ethik

19 Seiten · 3,31 EUR
(August 2013)

 
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Aus der Einleitung:

Die Realisierung wirtschaftlicher Freiheit als ethischer Wertorientierung ist in vollem Gange. Ungeklärt ist jedoch die Frage nach den Grenzen dieser Freiheit speziell im Hinblick auf die Nanotechnologie. Die herkömmlichen Regelungsinstrumente des Arbeitsschutzes und des Umweltschutzes versagen zumeist, da die bisherigen Grenzwerte durch das Nanoformat der Partikel vielfach unterlaufen werden und nachteilige Folgen einer Exposition mit den bewährten Methoden kaum nachweisbar sind. Dementsprechend kann auch dieser Beitrag nur in einigen Punkten gesicherte Ergebnisse festhalten. Er konzentriert sich daher auf thesenartige Zusammenstellungen und Erläuterungen, die helfen sollen, das noch weithin unerschlossene Forschungsfeld zu strukturieren. Er gliedert sich zunächst in eine Darstellung des Sachverhalts Nanotechnologie mit den bisher bekannten Vorteilen, Chancen und Risiken (II), spricht dann an diesem Beispiel die Zusammenhänge von Chancen und Risiken an (III) und mündet schließlich in ein Managementkonzept, das die technische Entwicklung offen hält und zugleich Risiken und Chancen austarieren hilft (IV). Ein kurzer Ausblick folgt zum Schluss (V).


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Wo steht die Umweltethik?
Markus Vogt, Jochen Ostheimer, Frank Uekötter (Hg.):
Wo steht die Umweltethik?
Die Autoren
Prof. Dr. Hagen Hof

geb. 1947, Honorarprofessor der Universität Lüneburg.

Dr. Barbara Seegebarth
Barbara Seegebarth

geb. 1982, seit 2012 wiss. Mitarbeiterin des Instituts für Marketing der Technischen Universität Braunschweig.