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Neoklassische Wurzeln wohlfahrtsstaatlichen Denkens: Das Schwedische Modell
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Neoklassische Wurzeln wohlfahrtsstaatlichen Denkens: Das Schwedische Modell

30 Seiten · 3,53 EUR
(Dezember 2008)

 
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Aus der Einleitung:

Der vorliegende Aufsatz beleuchtet einige der neoklassischen Elemente in der Konzipierung des schwedischen Wohlfahrtsstaats. Um den Bezugsrahmen herzustellen, wird zunächst die Grundkonzeption des Schwedischen Modells skizziert. Danach folgt die Betrachtung wesentlicher Beiträge in der Reihenfolge dreier Generationen. Zur ersten Generation, deren Wirkungsphase von den 1890er Jahren bis in die Zwischenkriegszeit reicht, gehören Wicksell und Cassel. Zur zweiten Generation zählen Lindahl, Myrdal und Ohlin mit ihren Beiträgen aus den 1920er und 1930er Jahren. Die dritte Generation besteht aus Lundberg, Rehn und Meidner, die insbesondere in den 1940er und 1950er Jahren die einschlägigen Debatten prägten.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht
Harald Hagemann, Gustav Horn, Hans-Jürgen Krupp (Hg.)::
Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht
the author
Prof. Dr. Hans-Michael Trautwein
Hans-Michael Trautwein

Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, davor an den Universitäten Lüneburg und Hohenheim tätig. Arbeitsschwerpunkte in der monetären Makroökonomik sowie in der Untersuchung von Auswirkungen der Globalisierung von Finanzmärkten und Produktionsbeziehungen auf Einkommen und Beschäftigung.

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