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Netzwerke als Strategie zur Umsetzung Nachhaltiger Entwicklung
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Netzwerke als Strategie zur Umsetzung Nachhaltiger Entwicklung

Fördernde und hemmende Faktoren der Netzwerkbildung am Beispiel Erneuerbarer-Energien-Netzwerke

24 Seiten · 4,85 EUR
(12. Januar 2008)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeberin:

Um die Umstellung auf erneuerbare Energien voranzutreiben, bedarf es des verstärkten zivilgesellschaftlichen Einsatzes. Die Menschen müssen sich vor Ort zusammenschließen und sich aktiv an diesem Umbau beteiligen. Netzwerke erscheinen hier als adäquate Organisationsform, um unterschiedliche Akteure zusammen zu bringen. Das Forschungsprojekt „Netzwerke als Überlebensstrategien peripherer Regionen“ Kurztitel: Regionale Netzwerke und Erneuerbare Energien, untersucht die Arbeits- und Wirkungsweise von Erneuerbaren-Energie-Netzwerken und fragt danach, welche Bedingungen geschaffen werden müssen, um Netzwerkarbeit für alle Beteiligten positiv zu gestalten und wo Hemmnisse liegen, die zu einer negativen Entwicklung des Netzwerks führen. Sabine Kratz präsentiert in ihrem Beitrag Projektergebnisse, die sich aus der empirischen Erhebung und der Literaturrecherche ergeben haben.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Energie der Zukunft
Sabine Kratz (Hg.):
Energie der Zukunft
the author
Sabine Kratz
Sabine Kratz

war von 1992-1998 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Trier (Siedlungs-, Umwelt- und Planungssoziologie). Dem folgte eine Zeit der Selbstständigkeit. Hier arbeitete sie unter anderem mit Bernd Hamm an einem EUProjekt zur beruflichen Bildung und Nachhaltigkeit. Mitte 2001 dann eine Stelle in Luxemburg, Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei einer sozialen Organisation. Seit Dezember 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt: „Netzwerke als Überlebensstrategien peripherer Regionen: Regionale Netzwerke und Erneuerbare Energien. Exzellenzcluster der Universitäten Trier und Mainz: Gesellschaftliche Abhängigkeiten und soziale Netzwerke.“

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