sprache deutsch
sprache english
» Zum Merkzettel
0 Artikel
» Zum Warenkorb
0 Artikel - 0,00 EUR


 Startseite » Ethik  » Wirtschafts- & Governanceethik 
Netzwerkgovernance und psychologische Verträge
Downloadgröße:
ca. 163 kb

Netzwerkgovernance und psychologische Verträge

Making and Keeping Promises

31 Seiten · 5,33 EUR
(16. Juni 2010)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Aus der Einleitung des Herausgebers:

Der Beschaffenheit und Wirkungsweise psychologischer Verträge geht auch Alexander Brink in seinem Beitrag „Netzwerkgovernance und psychologische Verträge. Making and Keeping Promises“ nach. Auf der Basis einer eingehenden und sachverständigen Diskussion der einschlägigen Literatur schlägt er eine vertragstheoretische Erweiterung der Governanceethik um psychologische Verträge und insgesamt eine verhaltensorientierte, beziehungsweise psychologische Wende in der Wirtschafts- und Unternehmensethik vor. Wie auch die anderen Beiträge in diesem Teil II, so argumentiert auch dieser dafür, dass eine behaviouristische Theorie des Vertrags und der Firma nicht nur zu einer verbesserten Erklärung kooperativen Verhaltens führt, sondern zugleich auch zu einer endogenisierten Form moralischer Identität in ökonomischen Kooperationen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Prof. Dr. Dr.  Alexander Brink
Alexander Brink

ist Professor für Wirtschafts- und Unternehmensethik an der Universität Bayreuth und ständiger Gastprofessor für Corporate Governance & Philosophy am Reinhard-Mohn-Institut für Unternehmensführung und Corporate Governance der Universität Witten/Herdecke. Er ist Partner der von ihm mitbegründeten concern GmbH, einer CSR Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Köln und wissenschaftlicher Direktor des Zentrums für Wirtschaftsethik in Berlin.

[weitere Titel]