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Netzwerkkonstitution und Kommunikation im Entrepreneurship
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Netzwerkkonstitution und Kommunikation im Entrepreneurship

18 Seiten · 4,07 EUR
(Februar 2010)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

In dem Beitrag von Bernhard Vollmar wird ein grundlagentheoretischer Erklärungszusammenhang entwickelt, wie soziale Interaktion überhaupt zustande kommen kann. Dabei wird konkret auf den typischen Handlungskomplex einer zentralen ökonomischen Figur eingegangen, nämlich des Entrepreneurs. Dessen Bemühungen im Rahmen sozialer Netzwerkarbeit, die vielfach als wesentliche Erfolgsbasis für die Etablierung eines jungen Unternehmens bezeichnet wird, dienen dem Aufbau eigener Geschäfts- und gemeinsamer Handlungsgrundlagen mit anderen Akteuren. Den modus operandi bildet Kommunikation, die interaktiv für Ko-Orientierung und Konstitution von Sinn sorgen soll. Abseits von den konventionellen Verständnisweisen, die auch gerade in den Wirtschaftswissenschaften unbedacht vereinfachend wirken, wird Kommunikation in seiner kontingenten Entstehungsweise nachgezeichnet und als ökonomische Grundoperation herausgearbeitet. Damit wird der theoretische Blick für Kommunikation als soziale und somit wesentliche ökonomische Denkkategorie geschärft. Auf diese Weise lässt sich somit der ökonomische Akteur als homo interagens differenzierter charakterisieren, so dass für einen „communicative turn“ plädiert wird.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Homo interagens
Mark Euler, Jan Freese, Bernhard H. Vollmar:
Homo interagens
the author
Prof. Dr. Bernhard H. Vollmar
Bernhard H. Vollmar

ist Professor für Allg. Betriebswirtschaftslehre, insbes. Entrepreneurship, an der PFH Private Fachhochschule Göttingen sowie Habilitand und Lehrbeauftragter am Stiftungslehrstuhl Entrepreneurship der Universität Oldenburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen u.a. Empirische Unternehmensforschung, Entrepreneurship Education, Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie (u.a. Non-Dualismus) und Methodik der Wirtschaftswissenschaften.

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