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Nietzsche, der zornige Denker
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Nietzsche, der zornige Denker

4 Seiten · 1,89 EUR
(Mai 2014)

 
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Aus der Einleitung:

In seiner Götzen-Dämmerung, die den viel versprechenden Untertitel: Oder wie man mit dem Hammer philosophirt trägt, beklagt Friedrich Nietzsche den intellektuellen Zustand der Nation: "Ich berühre hier und da deutsche Universitäten: was für eine Luft herrscht unter deren Gelehrten, welche öde, welche genügsam und lau gewordne Geistigkeit!" und bekennt sich zornig zum Zertrümmerer und Umwerter aller Werte: "Diese kleine Schrift ist eine grosse Kriegserklärung". Nicht nur "diese kleine Schrift", alle Werke Nietzsches sind größere oder kleinere "Kriegserklärungen", die philosophisch heilig Erachtetes wie die "wahre Welt" und die "untrüglich wahren Werte" befragen und begraben. Nietzsche ist in seiner geistigen Wucht und seinem philosophischen Zorn kaum zu überbieten. Obwohl er sämtliche metaphysische Reminiszenzen aufspürt und zerstört, bietet er eine Alternative an – das ästhetische Handeln.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Wir segeln in unerforschten Gewässern
Julia Böllhoff und Nicole Wiedinger (Hg.):
Wir segeln in unerforschten Gewässern
the author
Dr. Ingeborg Szöllösi
Ingeborg Szöllösi

Studium der Philosophie, Theater- und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, Promotion in Philosophie an der LMU München, journalistische Berufsausbildung in Hamburg, 2008 bis 2016 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie wissenschaftliche Mitarbeit mit dem Schwerpunkt Mittel- und Südosteuropa für die Deutsche Gesellschaft e. V., seit 2017 im Deutschen Kulturforum östliches Europa tätig.

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