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Normatives Stakeholder Management
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Normatives Stakeholder Management

Eine governancetheoretische Rekonstruktion

41 Seiten · 6,35 EUR
(13. Oktober 2009)

 
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Aus der Einleitung des Herausgebers:

Alexander Brink thematisiert in seiner Untersuchung im Wesentlichen die Frage, ob sich stakeholderbasierte und agenturtheoretische Management-Ansätze miteinander vermitteln lassen. Dieser Vermittlungsprozess ist möglich, so das Argument, aber er lässt sich nur normativ betreiben. Dies führt zu dem Ergebnis, dass Stakeholdern immer dann legitime Ansprüche zuzugestehen sind, wenn sie ihre spezifischen Investitionen nicht absichern können oder nicht absichern wollen. Eine auf der Höhe der Zeit operierende Theorie der Firma muss, so die Idee Brinks, auf eine Weise zugeschnitten sein, dass neben den vertragstheoretisch begründeten auch normative Ansprüche von unspezifisch investierten Stakeholdern oder gar von Non-Stakeholdern, die naturgemäß im Stakeholdermanagementdesign unberücksichtigt bleiben, Berücksichtigung finden können.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Prof. Dr. Dr.  Alexander Brink
Alexander Brink

ist Professor für Wirtschafts- und Unternehmensethik an der Universität Bayreuth und ständiger Gastprofessor für Corporate Governance & Philosophy am Reinhard-Mohn-Institut für Unternehmensführung und Corporate Governance der Universität Witten/Herdecke. Er ist Partner der von ihm mitbegründeten concern GmbH, einer CSR Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Köln und wissenschaftlicher Direktor des Zentrums für Wirtschaftsethik in Berlin.

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