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Samstag, 23. Juni 2018
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Ökologische Krise, globale soziale Bewegungen und materialistische Menschenrechtspolitik
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Ökologische Krise, globale soziale Bewegungen und materialistische Menschenrechtspolitik

Zur Kritik der imperialen Lebensweise

16 Seiten · 3,42 EUR
(September 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Um die staatliche Garantie von Menschenrechten ist es aktuell schlecht bestellt. Diese Aussage gilt nicht erst, seitdem sich nach dem 11. September 2001 unter den Vorzeichen der Terrorismusbekämpfung eine nach innen immer repressivere und nach außen immer aggressivere nationalstaatliche Politik durchgesetzt hat. Schon vorher wurden liberaldemokratische Essentials durch die kapitalistische Globalisierung zunehmend untergraben: durch eine Verschiebung gesellschaftlicher Kräfteverhältnisse hin zu (weltmarktorientiertem) Kapital und konservativen Kräften, die Schwächung der repräsentativen Demokratie, die Stärkung der staatlichen Exekutiven gegenüber der Legislative, eine scheinbar wenig Alternativen ermöglichende Politik knapper öffentlicher Mittel.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Umweltgerechtigkeit
Bernhard Emunds, Isabell Merkle (Hg.):
Umweltgerechtigkeit
Die Autoren
Prof. Dr. Ulrich Brand

Professor für Internationale Politik, Universität Wien.

Prof. Dr. Markus Wissen

Professor für Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt sozial-ökologische Transformationsprozesse, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.