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Ökonomisch-kulturalistische Voraussetzungen der Unterscheidung zwischen kommerzieller und nichtkommerzieller Sharing Economy
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Ökonomisch-kulturalistische Voraussetzungen der Unterscheidung zwischen kommerzieller und nichtkommerzieller Sharing Economy

28 Seiten · 4,82 EUR
(Juni 2017)

 
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Aus der Einleitung:

Hören wir das Wort "Unternehmen", so denken wir zumeist oder in erster Linie an erwerbswirtschaftlich orientierte Unternehmen oder For-Profit-Organisationen. Unternehmenstypologien, wie sie in der BWL in Grundlagenveranstaltungen gelehrt werden, stellen ein breiteres Spektrum an Organisationsvielfalt dar, das jedoch in das BWL-Studium bisher kaum Eingang findet. Beispiele dafür sind Öffentliche Haushalte (ihr Studium bleibt speziellen Studiengängen wie der Verwaltungslehre überlassen), private Haushalte und Non-Profit-Organisationen.

So betrachtet, scheint die BWL an Vielfalt nicht interessiert zu sein. Ein Grund für eine solche Einschränkung des Erkenntnisinteresses kann in der Geschichte der BWL gesehen werden, die viel mit Existenzberechtigung und Abgrenzung zu tun hat. Schönpflug hat ursprünglich einen weiten Begriff der Einzelwirtschaft vertreten, der "alle Einheiten der Wirtschaft" umfasst, „die leistend und Leistungen verbrauchend am allgemeinen Wirtschaftsprozess beteiligt sind". Im Vergleich mit der heutigen engen Fassung des Erkenntnisobjekts der BWL ist der Vorschlag von Schönpflug, in der Einzelwirtschaft das Erkenntnisobjekt zu sehen, deutlich breiter.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Unternehmen der Gesellschaft
Forschungsgruppe Unternehmen und gesellschaftliche Organisation (FUGO) (Hg.):
Unternehmen der Gesellschaft
the authors
PD Dr. Michaela Haase
Michaela Haase

geb. 1958, ist Leiterin des DFG-Projekts ‚Social Value and Social Enterprise. An Institutional and Ideology-Critical Analysis‘ am Marketing-Department des Fachbereichs ‚Wirtschaftswissenschaft‘ der Freien Universität Berlin; 2012-2013 Vertretung der Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Institut für Wirtschaftswissenschaft, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

[weitere Titel]
Prof. Dr. Doreén Pick
Doreén Pick

Professorin für Allgemeine BWL, Marketing und Internationale Wirtschaft an der Hochschule Merseburg. Forschungsschwerpunkte: Dienstleistungsmarketing und Relationship Marketing, insbesondere Kundenabwanderung und -rückgewinnung.