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Ökonomische Instrumente zur Ressourcenschonung
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Ökonomische Instrumente zur Ressourcenschonung

14 Seiten · 2,72 EUR
(22. Juni 2017)

 
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Abstract:

Nachdem bereits in den 1990er Jahren politische Wenden in verschiedenen Sektoren skizziert und eingefordert worden sind, wurden um die Jahrtausendwende erste Schritte unternommen, um diese auch umzusetzen. Die Energiewende mit dem bisherigen Fokus auf Strom ist ein erster Schritt. Um dem Ziel einer ressourcenleichten Gesellschaft näher zu kommen, bedarf es aber – aus Sicht der Nachhaltigen Ökonomie – letztlich auch der Profitabilität von Investitionen in zukunftsfähige Innovationen auch außerhalb des engeren Bereichs der Energie. Hierfür ist die politische Rahmensetzung zentral. Die folgenden ökonomischen Instrumente einer ambitionierten Effizienzpolitik werden daher in diesem Beitrag genauer analysiert: Primärbaustoffsteuer, Allgemeine Ressourcensteuer, Steuern auf die Entnahme von Bodenschätzen, Förderabgaben in Deutschland, Besteuerung von Energieträgern und Besteuerungsansätze in Landwirtschaft und Ernährung.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2016/2017
Hans-Christoph Binswanger, Felix Ekardt, Anja Grothe, Wolf-Dieter Hasenclever, Ingomar Hauchler, Martin Jänicke, Karl Kollmann, Nina V. Michaelis, Hans G. Nutzinger, Holger Rogall, Gerhard Scherhorn (Hg.):
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2016/2017
the authors
Kai Schlegelmilch
Kai Schlegelmilch

Bankkaufmann und Diplom-Volkswirt. Seit 1999 arbeitet er im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), aktuell im Bundesamt für Naturschutz (BfN).

Damian Ludewig
Damian Ludewig

Diplom-Volkswirt, Beirats-Mitglied beim Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS). Von 2008 bis 2015 war er Geschäftsführer des FÖS. Er ist Mitglied im Vorstand von D-EITI (Extractive Industries Transparency Initiative Deutschland), im Kuratorium des Instituts Solidarische Moderne (ISM) und ist Mitherausgeber von „movum – Briefe zur Transformation“.

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