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Samstag, 21. Juli 2018
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Ökonomische Instrumente zur Senkung des Fleischkonsums
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Ökonomische Instrumente zur Senkung des Fleischkonsums

11 Seiten · 2,58 EUR
(August 2014)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Welche ökonomischen Instrumente zur Senkung des Fleischkonsums zur Verfügung stehen, erläutert Damian Ludewig. Er stellt in seinem Beitrag 4 verschiedene Instrumente vor, die auf verschiedene Art und Weise dazu beitragen könnten, Fleischerzeugnissen einen angemesseneren (höheren) Preis zu verleihen und damit den Fleischkonsum in Deutschland zu senken. Diese sind erstens eine Stickstoffüberschussabgabe, zweitens eine Importsteuer auf eiweißhaltige Futtermittel, drittens eine Fettsteuer und viertens die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für Fleischprodukte. Ludewig untersucht diese 4 Instrumente hinsichtlich Wirksamkeit, Umsetzbarkeit und gegenseitige Ergänzungsmöglichkeiten. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Einführung einer Stickstoffüberschussabgabe und die Reform der Mehrwertsteuer besonders geeignet scheinen, um Fleischprodukten einen angemesseneren Preis zu verleihen und so zu einer Mäßigung des Fleischkonsums beizutragen. Ebenso sind beide Instrumente sehr gut dazu geeignet, nicht nur den durchschnittlichen Fleischkonsum in Deutschland zu senken, sondern auch den deutschen Exportüberschuss an Fleischprodukten abzubauen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Nachhaltige Lebensstile
Lieske Voget-Kleschin, Leonie Bossert, Konrad Ott (Hg.):
Nachhaltige Lebensstile
Der Autor
Damian Ludewig

Diplom-Volkswirt, seit 2008 Geschäftsführer des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS). Vertretung des FÖS im Sprecherinnenrat der Klima-Allianz und im Kuratorium des Instituts solidarische Moderne. Von 2010 bis 2012 nebenberuflich an der Universität Lüneburg als Lehrbeauftragter tätig. Beim FÖS Beschäftigung mit der Ökologisierung der Finanzpolitik in Deutschland und Europa.

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