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Wednesday, September 18, 2019
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Methodologie


Ökonomisierung der Wissenschaft und ihre Grenzen
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Ökonomisierung der Wissenschaft und ihre Grenzen

Die Wissensgesellschaft zwischen Wissenswirtschaft und neuem Humanismus

30 Seiten · 4,96 EUR
(Juni 2016)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Nach Bertram Schefold sind der Wissensverwertung in einer "Wissenswirtschaft" Grenzen gesetzt und ebenso sieht er einen Spielraum, den gerade junge Menschen immer wieder nutzen werden, auch wenn er ebenfalls die problematische Entwicklung hin zu einer technokratischen Wissenswirtschaft sieht. Mit einem historischen Abriss zu Wachstum und Vermittlung von Wissen wird hier die Auffassung vertreten, dass Wissen nie zu einem handelbaren Gut wie jedes andere werden kann, da bei neuen Wissen kein Markt ohne der Spontanität des Gebens zustande kommt, was der Wissenswirtschaft für alle Zeiten eine Schranke setze. Trotzdem verbinde sich das Projekt der Wissenswirtschaft derzeit mit einer Untergrabung, ja Leugnung des Lebenszusammenhangs der Wissenschaft und die Ökonomie greift durchaus auf nach der Art des "ökonomischen Imperialismus" dabei auf Nachbargebiete ein – unter Festhalten an den eigenen Methoden und nicht von anderen lernend, sondern sie belehren wollend.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Wissen! Welches Wissen?
Katrin Hirte, Sebastian Thieme, Walter Otto Ötsch:
Wissen! Welches Wissen?
the author
Prof. Dr. Dres. h.c. Bertram Schefold
Bertram Schefold

Wirtschaftswissenschaftlicher Fachbereich der Universität Frankfurt am Main. Ehrenpräsident der European Society for the History of Econmic Thought. Mitherausgeber mehrere Fachzeitschriften und geschäftsführender Herausgeber der "Klassiker der Nationalökonomie".

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