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Sunday, September 15, 2019
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Paradoxie und Wirtschaftswissenschaft im Kontext der Krise
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Paradoxie und Wirtschaftswissenschaft im Kontext der Krise

28 Seiten · 4,57 EUR
(April 2013)

 
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Abstract:

Die Abwesenheit eines Denkens in Paradoxien ist ein markanter Unterschied zwischen den meisten theoretischen Sozialwissenschaften und der Volkswirtschaftslehre. In einer Zeit, in der viele die ökonomische Wissenschaft in einer Krise sehen, fragt dieser Essay deshalb, welche Rollen Paradoxien in gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen und wirtschaftswissenschaftlichen Diskursen spielen und spielen sollten. Aufbauend auf einem Schnelldurchlauf durch dogmenhistorische Entwicklungen der letzten Jahrzehnte werden Alternativen der Erneuerung der Makroökonomik vorgeschlagen. Diese setzen entweder an in der Wirtschaftswissenschaft etablierten Denkweisen oder an Methoden der Systemtheorie an. Im Ergebnis zeigt sich, dass langfristig durchaus eine Notwendigkeit besteht, von erkenntnistheoretisch besser fundierten Sozialtheorien zu lernen. Kurzfristig jedoch wird eine Rückbesinnung auf einen pragmatischen Neu-Keynesianismus genügen müssen.

Keywords: Ökonomische Dogmengeschichte, Systemtheorie, Finanz- und Wirtschaftskrise, New Keynesian Economics, Post Keynesian Economics


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Lehren aus der Krise für die Makroökonomik
Martin Held, Gisela Kubon-Gilke, Richard Sturn (Hg.):
Lehren aus der Krise für die Makroökonomik
the author
Prof. Dr. Ulrich Klüh
Ulrich Klüh

geb. 1974, ist Professor für Volkswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Makroökonomik und Wirtschaftspolitik an der Hochschule Darmstadt. Vorher war er Direktor der Sparkassenakademie der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen, wo er zahlreiche Veranstaltungen zu volkswirtschaftlichen und finanzwirtschaftlichen Themen verantwortete.

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