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Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Phänomenologie zweier Weltwirtschaftskrisen
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Phänomenologie zweier Weltwirtschaftskrisen

38 Seiten · 6,22 EUR
(August 2010)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Weshalb ist die Finanz- und Wirtschaftskrise, die in Deutschland 2008 begann und die manche bereits als die größte aller Zeiten bezeichnet haben, dann doch viel harmloser ausgefallen? Was waren die Ursachen dieser weltweiten Krise, und wo sind sie zu suchen? Hat die Politik genug getan, und was muss sie noch tun? Hat die Ökonomik aus den Krisen der Vergangenheit gelernt, und welche Lehren müssen diesmal gezogen werden? Das ist der Kreis der Fragen, um die sich der abschließende Beitrag von Georg Quaas dreht und auf die Antworten durch einen Vergleich mit der Weltwirtschaftskrise von 1929-33 gesucht werden.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Bubbles, Schocks und Asymmetrien
Forschungsseminar Politik und Wirtschaft Leipzig (Hg.):
Bubbles, Schocks und Asymmetrien
Der Autor
Doz. Dr. Georg Quaas
Georg Quaas

Jahrgang 1951, Hochschullehrer an der Universität Leipzig, u.a. am Institut für empirische Wirtschaftsforschung (2003-2017). Beiratsmitglied der Forschungszeitschrift "Erwägen Wissen Ethik" (1988-2014), Mitglied der Gründungskommission des Instituts für Politikwissenschaft der UL (1991-1992), mehrmals Assoziierter des Correlates of War Projects der University of Michigan, Gründungsvater des Forschungsseminars "Politik und Wirtschaft" (2003) - hier mit den Büchern Booms, Busts und blinde Flecken sowie Bubbles, Schocks und Asymmetrien vertreten. Mehr Infos: www.georg-quaas.de

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