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Psychopharmakologisches Enhancement zwischen Konsumentensouveränität und Verbraucherschutz
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Psychopharmakologisches Enhancement zwischen Konsumentensouveränität und Verbraucherschutz

24 Seiten · 4,92 EUR
(08. April 2014)

 
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Abstract:

Das Arzneimittelgesetz soll als Verbraucherschutzgesetz vor den Risiken von Arzneimitteln schützen. Dieser Schutzzweck wird jedoch einerseits vernachlässigt, wenn Arzneimittel für Enhancement eingesetzt werden. Andererseits kann mit Verweis auf ein Schutzinteresse kein vollständiges gesetzliches Verbot von Enhancement gerechtfertigt werden. Konsumenten sollten durch einen rechtlichen Rahmen für Enhancement mit Psychopharmaka geschützt werden. Inhaltlich könnte sich dieser an den Mechanismen des Arzneimittelgesetzes orientieren.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Grenzen der Konsumentensouveränität
Martin Held, Gisela Kubon-Gilke, Richard Sturn (Hg.):
Grenzen der Konsumentensouveränität
the author
M.A. Stefan Schlag

geb. 1977, Promotionsstipendiat und Lehrbeauftragter in der Abteilung Politische Theorie des Instituts für Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Arbeitsschwerpunkte: Politische Philosophie, Angewandte Ethik, Neue Politische Ökonomie, Politische Steuerung.