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Reform der Wohlstandsmessung als Grundlage für eine nachhaltige Ökonomie
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Reform der Wohlstandsmessung als Grundlage für eine nachhaltige Ökonomie

Bewertung alternativer Ansätze und Umsetzung

26 Seiten · 5,33 EUR
(13. Mai 2014)

 
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Abstract:

Das Bruttoinlandsprodukt wurde ursprünglich nicht als Wohlstandsmaß entwickelt, wird jedoch seit Jahrzehnten als Maßstab für den Entwicklungsstand einer Volkswirtschaft und deren Wohlergehen verwendet. Dabei ist weder die Kritik am BIP als Wohlstandsmaß neu, noch fehlen Reformvorschläge (z.B. Erweiterung des BIP um geeignete Berichtssysteme, Human Development Index, Gross National Happiness, Neuer Wohlfahrtsindex, Nachhaltigkeitsindikatoren). Aufgrund vielfältiger Hemmnisse konnte sich bislang kein weitergehender Ansatz international durchsetzen. Eine Reform der Wohlstandsmessung ist jedoch eine notwendige Voraussetzung bei der Ausrichtung von Volkswirtschaften auf eine nachhaltige Entwicklung. Durch den Abschlussbericht der "Commission on the Measurement of Economic Performance and Social Progress" (CMEPSP oder auch Stiglitz-Sen-Fitoussi-Kommission) wurde die Debatte um alternative Wohlstandsmaße neu belebt und hat in Form einer Enquete-Kommission Eingang in den politischen Prozess auch in Deutschland gefunden.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Ökonomie der Nachhaltigkeit
Thomas Sauer (Hg.):
Ökonomie der Nachhaltigkeit
the author
Prof. Dr. Nina V. Michaelis
Nina V. Michaelis

ist seit 2009 Professorin für Volkswirtschaftslehre, insb. Nachhaltige Ökonomie an der FH Münster. Davor war sie sechs Jahre als Referentin für Ökonomie an der Geschäftsstelle des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) in Berlin tätig.

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