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Risikoaufschläge für Staatsschulden
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Risikoaufschläge für Staatsschulden

Ergebnis von Unsicherheit oder von (akkumulierten) Defiziten?

24 Seiten · 5,24 EUR
(April 2014)

 
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Aus der Einleitung des Herausgebers:

Thoralf Pusch zeigt in seinem Beitrag, dass die von Kapitalanlegern geforderten Risikoaufschläge nicht nur auf das Niveau der staatlichen Neuverschuldung und der Schuldenstandsquote zurückzuführen sind. Vielmehr trug zu dieser Entwicklung die generelle Erhöhung der Unsicherheit auf den Finanzmärkten bei. Um diese These abzuleiten und zu überprüfen, erläutert Thoralf Pusch die Entwicklung der Risikoaufschläge in den relevanten Staaten, präsentiert eine keynesianische Theorie der Risikoaufschläge und nimmt dann eine empirische Untersuchung dieser Aufschläge vor. Er verwendet zwei messbare Variablen aus dem Interbankenmarkt als Maßstab für die Unsicherheit und kommt zu dem Ergebnis, dass die erhöhte allgemeine Unsicherheit einen erheblichen Beitrag zu den Risikoaufschlägen leistet. Da jedoch die Verschuldungssituation ebenfalls großen Einfluss hat, ist es wichtig zu wissen, ob die im Euroraum derzeit dominierende Austeritätspolitik wie erhofft zur Verbesserung dieser Situation beiträgt oder ob sie diese nicht aufgrund der Kreislaufzusammenhänge verschlechtert. Pusch nimmt Berechnungen vor, die deutlich für die letztgenannte (keynesianische) Argumentation sprechen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Toralf Pusch
Toralf Pusch

geb. 1977, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftsforschung Halle (Saale)

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