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Friday, September 20, 2019
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Sanfter Paternalismus, meritorische Güter und der normative Individualismus
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Sanfter Paternalismus, meritorische Güter und der normative Individualismus

22 Seiten · 4,64 EUR
(April 2014)

 
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Abstract:

Der sanfte Paternalismus sieht sich durch die Existenz von Verhaltensanomalien gerechtfertigt, möchte aber die Entscheidungsmöglichkeiten der Betroffenen nicht beeinträchtigen. Tatsächlich unterliegt er jedoch den gleichen möglichen Einwänden wie die harte Variante. Sobald wir aber davon ausgehen, dass die Menschen über ihr Tun reflektieren können, widerspricht er nicht notwendigerweise dem normativen Individualismus. Seine Einsatzmöglichkeiten scheinen jedoch eher begrenzt zu sein: Nur ein geringer Teil der heute existierenden harten paternalistischen Maßnahmen dürfte dadurch ersetzbar sein. Die vielfach geäußerte Kritik an diesem Konzept ist teilweise berechtigt, schießt aber teilweise auch weit über das Ziel hinaus und scheint gelegentlich auch eher ideologisch motiviert zu sein.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Grenzen der Konsumentensouveränität
Martin Held, Gisela Kubon-Gilke, Richard Sturn (Hg.):
Grenzen der Konsumentensouveränität
the author
Prof. Dr. Gebhard Kirchgässner
Gebhard Kirchgässner

geb. 1948, Universität St. Gallen, Professor für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie sowie Direktor des Instituts für Außenwirtschaft und Angewandte Wirtschaftsforschung.

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