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Montag, 10. Dezember 2018
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Schumpeters Konjunkturtheorie
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Schumpeters Konjunkturtheorie

31 Seiten · 5,16 EUR
(November 2013)

 
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Aus der Einleitung des Herausgebers:

Richard Scholz sieht den theoretischen Beitrag Schumpeters zur Konjunktur- und Krisentheorie in der Darstellung von Innovationen als Ursache wirtschaftlicher "Schwankungen". Sein Artikel ordnet diese in die Geschichte der Konjunkturtheorie ein und erinnert an eine modelltheoretische Umsetzung durch Ernst Bernhauer (1961). Das Hauptanliegen von Schumpeters "Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung" sei es gewesen, nicht nur eine Erklärung der Konjunkturzyklen, sondern auch der wirtschaftlichen Krisen zu liefern. Diese könne nicht losgelöst von seinem umfangreicheren, aber weniger gewürdigten Werk "Business Cycles" betrachtet werden. Letzteres ist der zeitgenössischen Volkswirtschaftslehre ebenso aus dem Blick geraten wie die bereits erwähnte modelltheoretische Umsetzung durch Bernhauer. Während Schumpeters Idee, Innovation als Ursache für wirtschaftliche Schwankungen zu begreifen, in der modernen Konjunkturforschung aufgegriffen wird, bleibt jedoch die unauflösliche Verbindung von Konjunktur und Wachstum ein eigenständiges Merkmal der schumpeterschen Erklärung des kapitalistischen Wirtschaftsprozesses.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Booms, Busts und blinde Flecken
Forschungsseminar Politik und Wirtschaft (Hg.):
Booms, Busts und blinde Flecken
Der Autor
Richard Scholz

geb. 1986, promoviert seit 2013 bei Prof. Dr. Friedrun Quaas zum Thema "Industrialisierung in Afrika" und wird dabei seit vom Studienförderwerk Klaus Murmann mit einem Promotionsstipendium unterstützt. Er studierte Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.) und Volkswirtschaftslehre (M.Sc.) mit dem Schwerpunkt Entwicklungsökonomie an der Universität Leipzig. Zwischen 2009 und 2013 arbeitete er zusätzlich als wissenschaftliche Hilfskraft am Fraunhofer Zentrum für Mittelund Osteuropa (MOEZ) in Leipzig.