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Sunday, May 19, 2019
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Secundum voluntatem subditorum
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Secundum voluntatem subditorum

Marsilius von Padua und das Konzept der Volkssouveränität

25 Seiten · 5,41 EUR
(Oktober 2014)

 
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Aus der Einleitung:

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einerseits zu zeigen, auf welche Weise es Marsilius trotz methodologischer Verankerung im scholastischen Denken und im Aristotelismus gelingt, neue Gedanken zu entwickeln. Andererseits soll dargelegt werden, dass es durchaus gerechtfertigt ist, Marsilius als einen der Vorläufer der Theorie der Volkssouveränität zu bezeichnen, denn seine Auffassung von der Beteiligung des Volkes an der politischen Entscheidungsfindung ist integraler und unverzichtbarer Bestandteil seiner politischen Theorie. Obwohl dem Konflikt zwischen Papst und Kaiser sowie den Fragen der Kirchenorganisation im Defensor Pacis – naturgemäß – viel Platz eingeräumt wird, sind sie nicht Gegenstand dieser Arbeit, in deren Zentrum die allgemeingültigeren Ideen der marsilianischen Staatslehre (politische Theorie) stehen. Konkret soll nach der Vorstellung der biographischen Eckdaten ein kurzer Überblick über den Inhalt des Defensor Pacis sowie über Marsilius’ Methodologie gegeben werden. Anschließend werden die Elemente seiner politischen Theorie rekonstruiert. Darauf aufbauend kann schließlich die Frage nach Marsilius’ Konzeption der Volkssouveränität beantwortet werden.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Dogma und Evolution
Jörg Dötsch (Hg.):
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