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Selbsterhaltung
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Selbsterhaltung

Ein ethisches Kriterium zur Bewertung von ökonomischer Theorie und Sozialstaat

20 Seiten · 4,61 EUR
(23. Juni 2017)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

In dem Beitrag von Sebastian Thieme wird problematisiert, dass Studierende der Volkswirtschaftslehre zwar Bekanntschaft mit dem ökonomischen Modellmenschen (homo oeconomicus) machen, der nach der Maximierung des eigenen Nutzens strebt. Aber das Motiv des (Über-) Lebens, der Selbsterhaltung bzw. "Subsistenz" wird dabei nicht problematisiert. An den Nachvollzug des Zumutbarkeitsdiskurses zum Selbsterhalt anschließend werden in dem Beitrag ebenso die Integration der Subsistenz in den neoklassischen Arbeitsmarkt als auch deren sozialstaatlichen Konsequenzen diskutiert.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Ökonomie! Welche Ökonomie?
Jakob Kapeller, Stephan Pühringer, Katrin Hirte, Walter O. Ötsch (Hg.):
Ökonomie! Welche Ökonomie?
the author
Dr. Sebastian Thieme
Sebastian Thieme

ist Diplom-Volkswirt und war 2018-2020 Vertretungsprofessor (VWL) an der Hochschule Harz in Halberstadt. Er war erster Schasching-Fellow der Katholischen Sozialakademie Österreichs (2015/16) und in verschiedenen Projekten zur Pluralität in der Ökonomik tätig (u.a. am ZÖSS der Universität Hamburg). Seine Forschungsthemen umfassen u. a.: Selbsterhaltung/Subsistenz(ethik), sozialwissenschaftliche Ökonomik, das Paderborner Deliberationskonzept, die ökonomische Misanthropie und die ökonomische Pluralismus-Debatte.

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