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Sonntag, 23. September 2018
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Selbsterhaltung
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Selbsterhaltung

Ein ethisches Kriterium zur Bewertung von ökonomischer Theorie und Sozialstaat

20 Seiten · 4,06 EUR
(November 2016)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

In dem Beitrag von Sebastian Thieme wird problematisiert, dass Studierende der Volkswirtschaftslehre zwar Bekanntschaft mit dem ökonomischen Modellmenschen (homo oeconomicus) machen, der nach der Maximierung des eigenen Nutzens strebt. Aber das Motiv des (Über-) Lebens, der Selbsterhaltung bzw. "Subsistenz" wird dabei nicht problematisiert. An den Nachvollzug des Zumutbarkeitsdiskurses zum Selbsterhalt anschließend werden in dem Beitrag ebenso die Integration der Subsistenz in den neoklassischen Arbeitsmarkt als auch deren sozialstaatlichen Konsequenzen diskutiert.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Ökonomie! Welche Ökonomie?
Jakob Kapeller, Stephan Pühringer, Katrin Hirte, Walter O. Ötsch (Hg.):
Ökonomie! Welche Ökonomie?
Der Autor
Dr. rer.pol. Sebastian Thieme
Sebastian Thieme

Jahrgang 1978, derzeit Mitarbeiter am Zentrum für Ökonomische und Soziologische Studien an der Universität Hamburg. Forschungsgebiete: Heterodoxie und Orthodoxie, Ökonomische Misanthropie, Subsistenz(-ethik), Wirtschaftsethik, Wirtschaftsstilforschung und Ökonomische Ideengeschichte.

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